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PI Coin: Smartphone-Mining als Alleinstellungsmerkmal

Datum:19/03/2023
Inhaltlich geprüft durch: Christian Becker

Die zunehmende Akzeptanz von Kryptowährungen sorgt für Interesse an neuen Coins und Tokens – hier ist, anders als beim Bitcoin, der Einstieg vielfach noch zu günstigen Kursen möglich. Zu den neuen Konzepten, die Krypto-Coins zugänglicher machen wollen, gehört auch PI Coin.

Das Projekt aus Stanford genießt dank einer Besonderheit die Gunst der Anleger: Bei PI ist das „Schürfen“ der Einheiten sogar mobil über das Smartphone möglich – ohne besonderen Aufwand.

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Nach dem Launch des Testnets ab 2020 ist nun ein Vorläufer des Main-Net aktiv, wenn auch als geschlossenes Netzwerk. Ausgewählte Nutzer haben bereits Zutritt. Die Kryptowährung PI weckt Interesse, die Frage ist allerdings, wie seriös das Angebot ist – und ob es sich lohnt, noch einzusteigen.

  • PI Coin wird über das Handy geschürft
  • Akku und Hardware werden durch die PI App nicht stark beansprucht
  • PI Coin kaufen an Kryptobörsen ist noch nicht möglich
  • Daher ist ein PI Coin Kurs nicht abrufbar

PI Coin: Gründung von drei Stanford-Studenten

Schon unmittelbar nach der ersten aufsehenerregenden Rally des Bitcoin, ab 2018, begannen drei Studenten der Stanford-Universität an der Entwicklung eines eigenen Kryptoprojekts. Das PI Netzwerk basiert auf einer kostenlosen mobilen App.

Wer die Software für Android oder iOS herunterlädt, hat Zugang zum Netzwerk. Ein näherer Blick auf das Konzept von PI zeigt, dass es stark auf dem Prinzip „Nutzer werben Nutzer“ basiert und somit als Multi-Level-Marketing-Appbezeichnet werden kann.

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Einige Besonderheiten von PI heben das Token von anderen Kryptowährungen ab – das Anliegen des Projekts lässt sich gut auf den Punkt bringen:

  • Gängige Kryptowährungen verbrauchen beim Mining erhebliche Ressourcen, vor allem bei Proof-of-Work Algorithmen.
  • Der Aufwand reduziert die Zugänglichkeit für Interessierte.
  • Ein Verfahren, dass den Ressourcenverbrauch senkt, macht das Schürfen für Jedermann möglich – das bietet PI.

Nicht nur eine bessere Zugänglichkeit soll dank des Krypto-Minings per Handy-App realisiert werden – auch dieAkzeptanz und Durchdringung des Alltags wird durch derartige Angebote erhöht.

In PI Krypto investieren: So geht es

Bei der Mehrheit der derzeit angebotenen Coins und Tokens – und das sind Tausende – ist neben dem Handel an Kryptobörsen vor allem das Mining eine Möglichkeit, an Einheiten der jeweiligen Kryptowährung zu kommen.

Dort, wo teure Hardware und ein hoher Stromverbrauch mit dem Schürfen der Coins verbunden sind, wie beim Bitcoin, bleibt die Mehrheit der Nutzer außen vor.

PI Coin will das ändern – durch ein Mining am Smartphone. Doch ein tatsächliches Mining findet nicht statt. Wo es bei anderen Coins um die Prüfung und Validierung von Transaktionen geht, lösen Nutzer im PI Netzwerk lediglich kleine Aufgaben und erhalten dafür PI.

Alle Teilnehmer, die mindestens einmal pro Tag die PI App aufrufen und dann etwa ein Captcha lösen, profitieren von dem Angebot, das eher der Verteilung von Coins durch Faucets ähnelt als dem gewohnten Schürfen.

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PI App installieren und Einladungscodes nutzen

PI Coin kann tatsächlich jedermann erhalten, nur wenige Schritte sind notwendig, um mit dem Schürfen zu beginnen:

  • PI Coin App im Apple Store oder bei Google Play herunterladen
  • App installieren
  • Einladungscode eingeben
  • Nutzerkonto mit wenigen Angaben erstellen

Außergewöhnlich an dem an sich einfachen Verfahren ist die Tatsache, dass neue Nutzer eine Einladung benötigen. Registrierte Nutzer können entsprechende Codes teilen.

Anschließend genügt es, die App einmal täglich aufzurufen. Nach dem Countdown, der angezeigt wird, wird eine Schaltfläche mit einem Blitz-Symbol angezeigt. Diese muss lediglich angetippt werden – mehr ist für das „Mining“ neuer PI Coin nicht notwendig.

Dank der Verwendung der mobilen App können Teilnehmer am Netzwerk zu jeder beliebigen Zeit, an jedem beliebigen Ort ihr Guthaben vergrößern, und das, ohne dass die Akkuleistung des Smartphones dadurch erschöpft würde. Dieses recht außergewöhnliche Verfahren trägt zur relativ guten PI Coin Prognose bei.

Gestuftes Multi-Level-Marketing durch Empfehlungen

Eine Stärke von PI ist es, dass alle Nutzer zu Botschaftern der Coin werden – durch Empfehlungslinks. Das hat in den ersten Monaten dazu beigetragen, die Nutzerzahlen exponentiell ansteigen zu lassen.

Mit dem Zugang zum Netzwerk sind noch längst nicht alle möglichen Optionen ausgeschöpft, denn Nutzer durchlaufen vier Stufen im hierarchischen Gefüge des PI Coin Netzwerks.

  • Pioniere begnügen sich mit dem täglichen Aufruf der App
  • Mitglieder haben Einladungen an bis zu fünf andere neue Nutzer versendet und erhalten dafür gesonderte Belohnungen von 0,2 PI Coin stündlich
  • Botschafter sind nochmals aktiver in der Werbung und erhalten auch höhere Belohnungen
  • Node-Teilnehmer sind am Test der Node-Software beteiligt

Bei PI können vor allem aktiv empfehlende Nutzer mit zusätzlichen Boni rechnen. Die belohnte Anwerbung lässt PI nach der Einschätzung mancher Beobachter zum Schneeballsystem geraten. Da für die Nutzung der App aber keine Zahlungen geleistet werden, kann man den Entwicklern keine mangelnde Seriosität vorwerfen.
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PI Coin Kurs: Handelbar ist das Token noch nicht

Das Schürfen ist bislang die einzige Möglichkeit, an PI zu kommen, denn das Mainnet der Blockchain wurde noch nicht aktiviert. Ausgewählte Nutzer nehmen bereits jetzt am Testnet teil.

Kommt die Coin erst einmal in den Handel, wird die Validierung von Zahlungen über ein System von Distributed Ledgern und nach einem Konsensverfahren wie bei Stellar stattfinden.

Dafür gibt es Nodes, Knotenpunkte im Netzwerk, hinter den vertrauenswürdige, allgemein bekannte Nutzer stehen. Sie gewährleisten die Sicherheit der Abläufe. Transaktionen können über Smart Contracts wie bei Ethereum vereinbart werden.

Der Inflation sollen regelmäßige Halbierungen entgegenwirken. Sie sollen unter anderem dafür sorgen, dass der Kurs der Coin nicht fällt, sondern steigt. Die Halvings werden nicht von emittierten Tokens abhängig gemacht, sondern von Nutzerzahlen und wurden schon mehrfach ausgeführt:

  • bei 100.000 Nutzern
  • bei einer Million Nutzern
  • bei zehn Millionen Nutzern

Bemerkenswert ist, dass das erste Halving schon 2019, also vor dem Launch des Testnetzes, erfolgte, allein wegen des großen Interesses der Anleger. Im März 2023 hat PI Coin bzw. die App Millionen von Nutzern weltweit. Wann das Mainnet das Testnetz ablösen soll, ist jedoch noch immer nicht bekannt gemacht worden.

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Prognose der PI Coin wird erst mit dem tatsächlichen Handel offenbar

Ob es sich lohnt, PI Coin zu kaufen, lässt sich noch nicht sagen – die Frage ist müßig, da das Token noch immer in einem „geschlossenen Netz“ ausgegeben wird und nicht für tatsächliche Transaktionen genutzt wird.

Wer aktuell über das Smartphone PI schürft, verwahrt die Einheiten in der App – in der Hoffnung, dass die Kurse sich mit dem Launch des Mainnet positiv entwickeln. Erst wenn erste Krypto-Exchanges das Token in ihre Kursstellung aufnehmen, können realistische Angaben zur Performance gemacht werden.

Bislang testen ausgewählte Personen weltweit das noch limitierte „Enclosed Mainnet“ von PI und zugleich die geplanten Abläufe beim Schürfen der Coin. Diese dürften sich von der aktuellen Vergabe über die App deutlich unterscheiden. Wer zum Test nicht eingeladen wird, kann noch immer die App herunterladen und beginnen, PI Coin zu sammeln.

Krypto-CFDs traden statt Coins schürfen

Ressourcenschonendes Mining von Krypto-Coins für alle, sogar mit dem Handy? Das stößt auf großes Interesse weltweit – und PI ist nicht das einzige Netzwerk mit einem solchen Modell. Auch Tokens, die für Gaming-Aktivitäten oder Sport ausgeschüttet werden, gibt es bereits. Bleibt jedoch die Frage, wie viel die jeweiligen Einheiten wirklich wert sind – bei PI Coin hängen Miner noch in der Luft.

Wer es auf unmittelbare Renditen – auch auf Kryptowährungen – anlegt, wird vermutlich andere Wege gehen. Dazu gehört der Handel mit Derivaten, die die Kursspekulation ermöglichen.

Solche Produkte gibt es seit der ersten großen Bitcoin Rally, Broker und Banken machen die Kryptomärkte über ein normales Depot oder Handelskonto für ihre Kunden zugänglich.

Vor allem CFDs, kurz für contracts for difference, gelten als flexibel und lukrativ. Differenzkontrakte erlauben Strategien auf Basiswerte aller Assetklassen, die dazu nicht gekauft werden.

  • Flexible Instrumente für Long- und Short-Positionen
  • Hebelfaktoren
  • Zahlreiche Basiswerte aus allen Anlageklassen

Auch auf die Kurse von Kryptowährungen können Daytrader spekulieren – abgebildet werden die Werte mit der höchsten Marktkapitalisierung gegen US Dollar, Euro, weitere Fiatwährungen oder andere Krypto-Coins.

Anders als bei der physischen Investition können Trader auch auf fallende Kurse spekulieren, mit sogenannten Short-Positionen. Gerade angesichts der stark schwankenden Kryptokurse ist dies ein eindeutiger Vorteil.

Den Einstieg und Ausstieg wählen Trader anhand der Erkenntnisse aus der Chartanalyse, das selbst eingebrachte Kapital auf Positionen wird gehebelt – mit einer Kreditlinie vom Broker um Faktoren zwischen 1:2 und 1:30. Das erlaubt gute Renditen auch im Verlauf weniger Stunden.

Zudem werden mit einem einzigen Instrument alle Anlageklassen mit ihren differenzierten Risikostufen gehandelt – was das Daytrading nochmals interessanter macht. Im Laufe der Zeit können Trader eine zusätzliche Einnahmequelle mit ihren Aktivitäten erschließen.

Bis es so weit ist, ist zunächst eine gute Vorbereitung auf den Handel ratsam. Die besten Broker unterstützen ihre Kunden mit Bildungsressourcen, die wichtiges Wissen aus der Welt der Finanzen vermitteln, und das über verschiedene Medien. Mit einem Demokonto sind praktische Übungen möglich – sehr realistisch, aber mit Spielgeld und daher ohne Risiken.
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Fazit: Tokens am Handy generieren im PI Netzwerk

Eine weniger bekannte, aber durchaus interessante Kryptowährung ist die PI Coin – denn anders als viele andere Coins und Tokens können interessierte Anleger PI Coin nicht kaufen. Bislang erhalten Teilnehmer, die die App des PI Netzwerks installieren, mit geringem Aufwand täglich neue Coins gutgeschrieben.

Echtes Mining ist das Handy-Schürfen eigentlich nicht, und auch über den PI Coin Kurs lassen sich noch keine Aussagen machen – denn die endgültige Blockchain, das Mainnet, ist noch nicht live. Bislang steht Teilnehmern das Testnetz zur Verfügung, ausgewählte Nutzer dürfen sich in einem enclosed mainnet bewegen.

Kosten fallen hierfür keine an, wer vor dem tatsächlichen Start noch Tokens generieren möchte, investiert nur Zeit, und auch das in überschaubarem Maß. Unseriös ist die App also wohl nicht, doch greifbare Renditen gibt es auch keine.

Statt dessen können Krypto-Investoren andere Coins schürfen oder kaufen und halten. Denkbar ist auch der Handel mit Derivaten, insbesondere Krypto-CFDs. Differenzkontrakte auf die Kurse der bekanntesten Coins werden im Daytrading außerbörslich gehandelt.

Auf ein Wallet oder Kenntnisse der Blockchain können Trader verzichten, benötigt wird jedoch ein Grundwissen um die Abläufe beim Handel und die damit verbundenen Risiken.

Seriöse Broker erleichtern ihren Tradern mit eigenen Bildungsbereichen die Einarbeitung in die Finanzwelt und sorgen mit einem Demokonto auch für praktische Übungsmöglichkeiten. Wer sich hinreichend sicher fühlt, kann den Handel mit den Hebelprodukten aufnehmen.

Einen seriösen CFD-Broker finden interessierte Trader schnell mithilfe des Brokervergleichs. Die besten Broker werden nach immer gleichen Kriterien bewertet – und Filter erlauben es, besonders geeignete Partner für den eigenen Start in den Handel zu identifizieren.

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Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

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