Coinpanion expandiert: deutscher Markt soll zu neuen Erfolgen führen


Viele große Namen der Kryptobranche zielen mit ihren Geschäftsmodellen vor allem auf Kundinnen und Kunden ab, die bereits über Vorkenntnisse verfügen und aus dieser Situation heraus nach günstigen Anbietern für den Handel mit digitalen Währungen suchen. Nicht so das österreichische Start-up Coinpanion mit Sitz in Wien. Als Krypto-Dienstleister will das Unternehmen auch und gerade unerfahrene Investoren mit Interesse an digitalen Währungen ansprechen. Ab sofort auch in Deutschland. Dabei hat der Anbieter nach aktuellen Meldungen bekannte Partner für den deutschen Markt an seiner Seite.

 

Partnerbanken sollen Grundstein für schnellen Erfolg legen

An der Seite des Wiener Unternehmens stehen laut der neuesten Bekanntgabe die beiden renommierten Bankenhäuser von der Heydt und Scheich. Was das Unternehmen von der Heydt angeht: Erst Ende März 2022 wurde bekannt, dass eine geplante Übernahme durch die Kryptobörse Bitmex unerwartet doch nicht zustande kam. Auf die Aktivitäten der Bank im Kryptosektor hatte dies jedoch keinen Einfluss. Die Zusammenarbeit mit dem Krypto-Startup Coinpanion ist in diesem Zusammenhang wohl der beste Beweis. Im Falle von Coinpanion sollen die involvierten Banken laut den vorliegenden Nachrichten unter anderem dafür sorgen, dass in Deutschland geltende Regulierungs-Bestimmungen umgesetzt und eingehalten werden.

 

Anleger ohne Krypto-Vorkenntnisse sollen ohne Mühen investieren können

Coinpanion-Mitgründer und -Geschäftsführer Alexander Valtingojer findet klare Worte, wenn es um die Begründung für die Erweiterung des bisherigen Geschäftsmodells auf den deutschen Kryptomarkt geht. Ansprechen möchte der Dienstleister auch und gerade jene Zielgruppe Anleger, die gerne von den günstigen Entwicklungen des Kryptomarktes profitieren möchten, aber nicht wissen, wie dies gelingen kann. Weiterhin möchte das Unternehmen auch solche potenziellen Krypto-Investoren adressieren, denen die nötige Zeit (oder aber das Interesse) fehlt, um eigenständig den nötigen „Markt-Überblick“ zu behalten. Der Einstieg in die Welt der Kryptowährungen soll deutschen Anlegern insofern sehr einfach ermöglicht werden.

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Auch bei Steuerfragen will Coinpanion zum Vorreiter werden

Erreichbar soll dies unter anderem durch vorgefertigte Portfolios werden. Teil der Coinpanion-Strategie sollen weiterhin konsequente Optimierungen des Portfolios auf der einen und automatisierte Sparpläne auf der anderen Seite sein. Besagte Automatisierung garantiert der Dienstleister nicht zuletzt im Kontext der erforderlichen Steuerberichte auf Basis geltenden Steuerrechts in Deutschland. Das Angebot von Coinpanion kann sich schon jetzt durchaus sehen lassen. Kunden des Anbieters können nicht nur in digitale Währungen wie den Marktführer Bitcoin und Altcoins wie Ethereum investieren. Auch Einlagen in non-fungible Token (ETFs) und im Bereich des zunehmend an Bedeutung gewinnenden Metaverse nehmen im Hause Coinpanion eine zentrale Stellung ein.

 

Bekannte Geldgeber sind bei Coinpanion mit an Bord

Die Verbindung des 2019 gegründeten Start-ups, das erst vor kurzem 5,5 Millionen Euro durch eine erfolgreiche Finanzierungsrunde eingenommen hat, und der traditionsreichen von der Heydt ist durchaus vielversprechend und zeigt zudem, dass Kryptowährungen schrittweise im Mainstream ankommen. Das in München beheimatete Bankhaus existiert seit dem Jahr 1754 und präsentiert sich schon seit längerem deutlich offener als viele andere etablierte Banken, wenn es um den Einstieg in den Kryptomarkt geht. Im Rahmen der letzten Finanzierungsrunde sicherte sich Coinpanion übrigens auch Kapital namhafter Investoren wie Patrick Pöschl. Pöschl zeichnete beispielsweise für die Gründung des erfolgreichen Brokers Scalable Capital verantwortlich.

 

Coinpanion voll des Lobes für Kooperationspartner

Das Bankhaus von der Heydt wird im Rahmen der operativen Kooperation vorrangig in den Bereichen Euro- und Kryptoverwahrung (Stichwort: Custodian-Leistungen) wesentliche Kernaufgaben übernehmen. Weiterhin soll die Bank im Auszahlungsbereich ihre langjährigen Erfahrungen ausspielen. Eine Rolle wird die Privatbank außerdem als Finanzkommissionär beim Handel mit digitalen Währungen einnehmen. Für Coinpanion ist die Zusammenarbeit gerade wegen der langen Historie des Bankhauses bedeutsam und ein zentrales Signal in die Richtung der deutschen Finanzindustrie. Im Hause von der Heydt habe man frühzeitig die Chancen des Handels mit digitalen Währungen erkannt. Die Kooperation sei für den Anbieter aus Österreich deshalb „eine große Ehre“.

Der Plan, die „komplexe Welt der Kryptowährungen“ auch unerfahrenen Anlegern zugänglich machen wollen, könnte für das junge FinTech-Unternehmen Coinpanion in Deutschland ein zu einem wichtigen Türöffner werden. Ohne Frage wird dabei hilfreich sein, dass Kundinnen und Kunden schon mit geringen Einlagen ab nur 50 Euro einsteigen können.

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